Sternzeichen: Steinbock und Wassermann

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Der Steinbock-Hund (21.12.- 19.01.)

Er ist ein Snob: Nichts interessiert ihn mehr als sein Image bei Artgenossen und Zweibeinern. Er ist zu allem bereit, was dazu beiträgt sein Ansehen zu vergrößern. Sei es der Besuch eines Schönheitssalons, um sich sein Haarkleid nach neuester Mode stylen, föhnen und pudern zu lassen oder Ausstellungen und Ausbildungskurse, um mit Plätzen, Pokalen und Preisen zu imponieren - der Steinbock-Hund macht alles begeistert mit. Wenn Sie aber mal rasch mit Lockenwicklern im Haar zum Kaufmann gleich um die Ecke gehen und ihn mitnehmen, wird er so tun, als gehöre er nicht zu Ihnen.

Um renommierfähige Hundebekanntschaften zu machen, biedert er sich auch unsympathischen Angebern an. Ansonsten ist der Steinbock-Hund eher reserviert. Temperamentsausbrüche lehnt er als unfein ab. Am besten harmoniert der Steinbock-Hund mit einem Herrchen seines eigenen Tierkreiszeichens oder mit "Jungfrauen". Beide halten den ständig nach höherem strebenden Hund strikt auf dem Boden der Wirklichkeit.

Stier- und Waage-Menschen kommen mit ihm nicht sonderlich gut aus. Eine Gemeinschaft mit "Schützen" lehnt er schlicht weg ab.

Der Wassermann-Hund (20.01.- 19.02.)

Das Wesen des Wassermann-Hundes ist von "Menschlichkeit" geprägt. Er liebt nicht nur sein Herrchen - er ist geradezu vernarrt in jedes menschliche Wesen. Bevorzugt sind "Zwillinge" und "Waagen". An Waage-Menschen imponiert dem Wassermann-Hund die Neigung, alle Dinge zuerst zu prüfen und auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu untersuchen. Denn kein Hund ist wissensdurstiger als der Wassermann-Hund. Seine schlechteren Eigenschaften werden ausgerechnet von einem Wassermann-Herrchen geweckt. Wehe, wenn zwei "Wassermänner" zusammenkommen!

Einmal in freier Natur wird jeder See, Teich und Bach, ja jede Pfütze für ein ausgiebiges Bad genutzt. Nach Hause zurückgekehrt wird sich kräftig geschüttelt. Da bleibt keine Diele und kein Teppich trocken! Das sonst so gutmütige, diplomatische Gemüt des Wassermann-Hundes ist dann kaum wieder zu erkennen.

Und noch etwas: Wenn Sie einen temperamentvollen, immer wachen  Hund wünschen, sollten Sie keinen "Wassermann" nehmen. Wassermann-Hunde sind nämlich weder laut noch aufdringlich. Am liebsten ist es ihnen, in Ruhe gelassen zu werden, um ausgiebig "meditieren" zu können.

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