
Um dieses Projekt durchführen zu können braucht EPIDAL Unterstüztung aus dem europäischen Ausland.
Ebenfalls wird um Unterstützung für das Epilepsie-Projekt der Schipperke und Kromfohrländer gebeten (Hannes Lohi, November 2007).
Dringend gebraucht werden:
- Blutproben inkl. Ahnentafel
- von erkrankten Hunden einen ausgefüllten Epilepsie-Fragebogen
- Berichte über "kalte Fälle" (= Hund ist verstorben oder es kann kein Blut gesendet werden)
- Geldspenden für das Gesamtprojekt und EPIDAL
- die Weitergabe von Information über diese Studie
Um das Gen(die Gene) lokalisieren zu können, benötigt das Forschungsteam weitere Blutproben von sogeannten Geschwisterpaaren (erkrankter Hund + gesunder Geschwister).
Wichtig:
Da Dalmatiner zu einem späten Zeitpunkt erkranken können, können gesunde Wurfgeschwister < 7 Jahre nicht zuverlässig als gesund in diese Studie mit einbezogen werden. Deshalb wird zusätzlich eine Blutprobe eines gesunden engen Verwandten (z.B. Halbgeschwister, Eltern )> 7 Jahre benötigt.
Die in Finnland eingegangenen Blutproben werden aufgearbeitet, die DNA wird isloliert und an der DNA Bank der Universität Helsinki gelagert.
Eventuell ist es in Zukunft für einen Züchter wichtig, die DNA eines Hundes untersuchen zu lassen, welcher dann aber nicht mehr lebt. Deshalb ist es für Züchter empfehlenswert zu überlegen, welche weiteren Blutproben er/sie zu Lebzeiten des Hundes einlagern möchte.
Das Forschungsteam gewährleistet die Geheimhaltung aller Daten (siehe dazu auch unter FAQ).
Eine Anleitung zum Versenden von Blutproben finden Sie auf der Download-Seite.
Der Epilepsie-Fragebogen beinhaltet folgende Themen:

Bitte füllen Sie diesen Fragebogen auch dann aus, wenn Ihr Hund bereits verstorben ist.
Den Epilepsie-Fragebogen finden Sie ebenfalls auf der Download-Seite.
Diese Art der Forschung ist sehr kostenintensiv und braucht jede finanzielle Unterstützung!
Anleitung zur Spendenüberweisung
Werden Sie sich darüber bewusst, dass dieses eine hervorragende, wenn nicht einmalige, Gelegenheit ist, erblich bedingte Epielpsie in unserer Rasse auszuradieren, und leiten Sie diese Info bitte an solche Personen weiter (Link, Ausdruck), welche bereit sind zu helfen, welche in der Lage sind zu helfen, und an Personen, die etwas bewirken können, und nicht zuletzt an solche, die an idiopatischer Epilepsie erkrankte Dalmatiner besitzen. Wir sind uns bewusst, dass diese Dalmatinerbesizter oftmals Schwerigkeiten haben, offen über die Krankheit ihres Hundes zu reden, und dass diese Personen nur schwer via Züchter oder Rasseklubs erreichbar sind.
Infos in Form einer Powerpoint-Präsentation finden Sie auf der Download-Seite.
Email: epidal@dalmatiner.org