Die Kontaktpersonen haben die Aufgabe, den organisatorischen Ablauf der Forschnungsstudie zu erklären und zu und zur Beantwortung organisatorischer Fragen zur Verfügung zu stehen.
Die Kontaktpersonen haben KEINEN Zugriff auf die vertraulichen Daten des Forschungsteams!

Jonna Niemenperä war einige Jahre Vorstandsmitglied des finnischen Dalmatinerklubs und hat als Privatperson das EPIDAL Projekt auf der ECDC-Sitzung in Zagreb vorgetragen. Vielen Dank, Jonna! Sie hat guten Kontakt zu Dalmatinerzüchtern im In- und Ausland und kennt jede Menge Züchter anderer Hunderassen innerhalb Finnlands. Jonna spricht Finnisch und Englisch.
Bettina Hutz nutzt ihre berufliche Fachkenntnis als Biologische Forschungsassistentin, um den Informationsfluss zwischen dem Forschungsteam und den Dalmatinerbesitzern/Züchtern zu gewährleisten. Sie hilft dem Forschungsteam ehrenamtlich bei Engpässen aus, indem sie auf CACIB Ausstellungen u.ä. Veranstaltungen Blut von Hunden der verschiedensten Rassen entnimmt. Ihre tägliche Aufgabe im Berufsalltag ist es, in einem finnischen Pharmakonzern Forschungsstudien zu planen und durch zu führen. Schwerpunkte sind dabei Erkrankungen wie Parkinson, hormonbedingter Krebs, Schizophrenie und Herz-Kreislauferkrankungen. Sie ist deshalb mit den Grundlagen der modernen Forschung und der Organisation des Ablaufes bestens vertraut. Sie spricht Deutsch und Englisch.
Email: epidal@dalmatiner.org

Einige deutsche Whippet-Besizter und Züchter haben eine Interessengemeinschaft, ähnlich wie EPIDAL, ins Leben berufen. Von Deutschland aus unterstützen sie das Epilepsie-Projekt der finnischen Whippets mit Prof. Dr. Hannes Lohi. Kontaktpersonen entnehmen sie der projekteigenen Internetseite.