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Kontaktpersonen EPIDAL und Projekte anderer Rassen in Finnland


Kontaktpersonen:

Die Kontaktpersonen haben die Aufgabe, den organisatorischen Ablauf der Forschnungsstudie zu erklären und zu und zur Beantwortung organisatorischer Fragen zur Verfügung zu stehen.

Die Kontaktpersonen haben KEINEN Zugriff auf die vertraulichen Daten des Forschungsteams!


Jonna Niemenperä war einige Jahre Vorstandsmitglied des finnischen Dalmatinerklubs und hat als Privatperson das EPIDAL Projekt auf der ECDC-Sitzung in Zagreb vorgetragen. Vielen Dank, Jonna! Sie hat guten Kontakt zu Dalmatinerzüchtern im In- und Ausland und kennt jede Menge Züchter anderer Hunderassen innerhalb Finnlands. Jonna spricht Finnisch und Englisch.

Bettina Hutz nutzt ihre berufliche Fachkenntnis als Biologische Forschungsassistentin, um den Informationsfluss zwischen dem Forschungsteam und den Dalmatinerbesitzern/Züchtern zu gewährleisten. Sie hilft dem Forschungsteam ehrenamtlich bei Engpässen aus, indem sie auf CACIB Ausstellungen u.ä. Veranstaltungen Blut von Hunden der verschiedensten Rassen entnimmt. Ihre tägliche Aufgabe im Berufsalltag ist es, in einem finnischen Pharmakonzern Forschungsstudien zu planen und durch zu führen. Schwerpunkte sind dabei Erkrankungen wie Parkinson, hormonbedingter Krebs, Schizophrenie und Herz-Kreislauferkrankungen. Sie ist deshalb mit den Grundlagen der modernen Forschung und der Organisation des Ablaufes bestens vertraut. Sie spricht Deutsch und Englisch.

Liisa Hällström hatten zwischen 1994 und 2006 Dalmatiner gezüchtet. Sie war die ersten Jahre ihrer Karriere aktiv im Vorstand des finnischen Dalamtinerklubs tätig und hat sich dort immer wieder für das Wohl und die Gesundheit der Rasse eingesetzt. Ihr ist es u.a. zu verdanken, dass die sogenannte 5% Regelung eingeführt wurde, eine Regel, die den Einsatz eines Deckrüdens limitiert, um den Genpool gross zu halten. Beruflich kann Liisa Hällström auf Erfahrungen mit Epilepsie bei Menschen verweisen und sie berherrscht die Terminologie in finnischer, schwedischer und englischer Sprache.

Email: epidal@dalmatiner.org




Epilepsie-Projekt der Whippets:

Einige deutsche Whippet-Besizter und Züchter haben eine Interessengemeinschaft, ähnlich wie EPIDAL, ins Leben berufen. Von Deutschland aus unterstützen sie das Epilepsie-Projekt der finnischen Whippets mit Prof. Dr. Hannes Lohi. Kontaktpersonen entnehmen sie der projekteigenen Internetseite.


Epilepsie-Projekt der Schipperke:

Tarja Iivonen:
Tarja ist eine finnische Schipperke-Züchterin, welche seit vielen Jahren versucht, die Krankheit Epilepsie in ihrer Rasse zu bekämpfen. Tarja ist in die Forschungsstudien von Stunde eins an involviert und hat viele Erfahrungen im Umgang mit Autoritäten und Rasseklubs, sowie ein Händchen für erstklassige Organisation von z.B. Blutentnahmen. Es ist Tarja zu vedanken, dass finnische Schipperke-Züchter und Besitzer die bemerkenswerte Summe von 10 000 Euro für ihr Forschungsprojekt zusammengetragen haben. Tarja spircht übrigens fliessend deutsch und steht deshalb als Kontaktperson für deutsche Schipperke-Besitzer/Züchter ebenfalls zur Verfügung.